ChatGPT im Arbeitsalltag: 10 Prompts, die KMU sofort nutzen können

Inhaltsverzeichnis

Die richtige Eingabe im richtigen Tool - darauf kommt es an

Wenn ich KI-Schulungen gebe, sitzt selten jemand auf dem gleichen Stand wie der Nachbar. Manche haben noch nie einen Prompt (eine Eingabe an die KI) geschrieben, andere nutzen ChatGPT längst täglich, wieder andere automatisieren schon ganze Arbeitsabläufe. Diese Bandbreite ist normal - und genau deshalb hole ich jeden dort ab, wo er steht.

Was sich aber durch alle Erfahrungsstufen zieht: Gutes Prompting ist wichtig, aber nur die halbe Miete. Genauso entscheidend ist, für jeden Anwendungsfall das passende Tool zu kennen und sich ein eigenes “Regal” an KI-Tools aufzubauen. Wer alles mit einem einzigen Werkzeug erschlagen will, bekommt mittelmäßige Ergebnisse.

Hier sind 10 erprobte Prompts mit den passenden Tools für die häufigsten Aufgaben im KMU-Alltag - als echte Arbeitsbeschleunigung von 75 bis 90 Prozent, ohne dass der menschliche Touch verloren geht.

Wichtig: Alle Prompts funktionieren mit ChatGPT (Plus oder Free), Microsoft Copilot und Claude. Die Ergebnisse sind ein Entwurf - Sie prüfen, passen an und geben die finale Freigabe.

Prompt 1: Professionelle E-Mail-Antworten

Wofür: Kundenanfragen beantworten, die Sie normalerweise 20 Minuten kosten.

Der Prompt:

Du bist ein freundlicher, professioneller Mitarbeiter in einem [Branche]-Unternehmen. Schreibe eine E-Mail-Antwort auf folgende Kundenanfrage. Tonalität: professionell, aber nicht steif. Maximal 150 Wörter. Verwende “Sie” als Anrede.

Kundenanfrage: [Anfrage hier einfügen]

Wichtige Infos für die Antwort: [z.B. Lieferzeit 5 Werktage, Preis auf Anfrage, Ansprechpartner ist Herr Müller]

Prinzip: Rolle + Ton + Länge + Kontext. Vier Angaben, die den Unterschied zwischen brauchbar und nutzlos ausmachen. Ohne sie rät das Tool - und rät meistens falsch. Diese vier Grundlagen bilden das Fundament für alle folgenden Prompts.

Anpassungstipp: Speichern Sie den Prompt als Vorlage und ersetzen Sie nur die Kundenanfrage und die Infos. Nach ein paar Malen haben Sie das in 30 Sekunden statt 20 Minuten erledigt.

Prompt 2: Angebote strukturieren

Wofür: Aus Ihren Notizen ein strukturiertes, professionelles Angebot erstellen.

Der Prompt:

Erstelle ein strukturiertes Angebotsschreiben auf Deutsch für folgendes Projekt. Formaler, professioneller Ton. Gliedere in: Ausgangssituation, Leistungsumfang (als nummerierte Liste), Zeitplan, Investition, nächste Schritte.

Kunde: [Firmenname, Branche] Projekt: [kurze Beschreibung] Leistungen: [Stichpunkte, was Sie anbieten] Preis: [Gesamtpreis oder Stundensatz] Zeitrahmen: [geplanter Start und Dauer]

Prinzip: Ausgabeformat vorgeben. “Gliedere in: Ausgangssituation, Leistungsumfang, Zeitplan…” - die Struktur steht fest, damit die KI nicht improvisiert. Ohne Formatvorgabe entscheidet das Tool selbst über die Gliederung, und das passt selten.

Anpassungstipp: Lassen Sie sich drei Varianten erstellen (“Erstelle 3 unterschiedliche Formulierungen für die Ausgangssituation”) und wählen Sie die beste.

Prompt 3: Social-Media-Beiträge erstellen

Wofür: LinkedIn-Beitrags oder Instagram-Texte, die nicht nach KI klingen.

Der Prompt:

Schreibe einen LinkedIn-Beitrag für [Ihr Unternehmen / Ihre Branche]. Zielgruppe: [z.B. Geschäftsführer von KMU, Marketingleiter]. Thema: [konkretes Thema].

Regeln:

  • Maximal 200 Wörter
  • Starte mit einem Satz, der Aufmerksamkeit erzeugt (kein “In der heutigen Zeit…”)
  • Persönliche Perspektive (“Ich” oder “Wir”)
  • Ein konkretes Beispiel oder eine Zahl einbauen
  • Schließe mit einer Frage an die Leser
  • Keine Emojis (oder: maximal 3 Emojis)
  • Tonalität: [direkt und ehrlich / inspirierend / sachlich-informativ]

Prinzip: Negativ-Anweisungen. “Kein ‘In der heutigen Zeit’”, “Keine Emojis” - zu sagen, was Sie nicht wollen, ist genauso wichtig wie zu sagen, was Sie wollen. Ohne diese Grenzen liefert die KI genau die Floskeln, die Sie vermeiden wollten.

Anpassungstipp: Füttern Sie ChatGPT mit 2-3 Ihrer bisherigen Posts als Stilvorlage: “Hier sind Beispiele meines bisherigen Schreibstils. Passe den neuen Post an diesen Stil an.”

Prompt 4: Blogartikel-Gliederung erstellen

Wofür: Die Struktur eines Blogartikels in 2 Minuten statt 30 planen.

Der Prompt:

Erstelle eine detaillierte Gliederung für einen Blogartikel zum Thema “[Thema]”. Zielgruppe: [z.B. kleine Unternehmen mit 5-50 Mitarbeitern]. Der Artikel soll ca. 1.500 Wörter lang werden.

Anforderungen:

  • Pragmatischer, ehrlicher Ton (kein Marketing-Blabla)
  • Konkrete Beispiele und Zahlen einplanen
  • Mindestens eine Tabelle oder Vergleichsübersicht
  • Eine klare Handlungsempfehlung am Ende
  • H2-Überschriften als Hauptstruktur, H3 wo nötig

Gib für jeden Abschnitt 2-3 Stichpunkte, was inhaltlich rein soll.

Prinzip: Zielgruppe definieren. “Zielgruppe: kleine Unternehmen mit 5-50 Mitarbeitern” - diese eine Angabe verändert Tonalität, Komplexität und Beispiele des gesamten Ergebnisses. Ohne Zielgruppe schreibt die KI für alle und damit für niemanden. Wenn Sie sich grundsätzlich für den KI-Einstieg in Ihrem Unternehmen interessieren, habe ich dazu einen eigenen Artikel geschrieben.

Anpassungstipp: Nutzen Sie die Gliederung als Basis und schreiben Sie den Artikel selbst. KI-generierte Texte erkennt man. Ihre Expertise und Ihre Stimme machen den Unterschied.

Prompt 5: Besprechungs-Zusammenfassungen

Wofür: Aus chaotischen Besprechungsnotizen ein klares Protokoll erstellen.

Der Prompt:

Hier sind meine Notizen aus einer Besprechung. Erstelle daraus ein strukturiertes Protokoll mit folgenden Abschnitten:

  1. Teilnehmer
  2. Besprochene Themen (als Bullet Points)
  3. Beschlossene Maßnahmen (als Tabelle: Was / Wer / Bis wann)
  4. Offene Punkte
  5. Nächster Termin

Formuliere knapp und klar. Keine Füllsätze.

Meine Notizen: [Notizen hier einfügen]

Prinzip: Gemischte Formate + Stil-Constraint. Aufzählungen für Themen, eine Tabelle für Maßnahmen, Fließtext für offene Punkte - verschiedene Formate in einem Prompt. “Knapp und klar, keine Füllsätze” setzt zusätzlich einen Stil-Constraint, der aufgeblähte Formulierungen verhindert.

Anpassungstipp: Wenn Sie Besprechungen aufzeichnen (mit Zustimmung der Teilnehmer), können Sie die Transkription direkt einfügen. Tools wie Otter.ai oder Microsoft Teams erstellen automatische Transkripte.

Prompt 6: Kundenrückmeldungen analysieren

Wofür: Muster in Kundenbewertungen, Umfrageergebnissen oder Support-Anfragen erkennen.

Der Prompt:

Analysiere die folgenden Kundenrückmeldungen und erstelle:

  1. Die 5 häufigsten positiven Themen (mit Anzahl der Nennungen)
  2. Die 5 häufigsten negativen Themen (mit Anzahl der Nennungen)
  3. Konkrete Verbesserungsvorschläge, die aus dem Feedback abgeleitet werden können
  4. Ein Fazit in 3 Sätzen

Rückmeldungen: [Rückmeldungen hier einfügen, je eine pro Zeile oder als Liste]

Prinzip: Aufgabe in Schritte zergliedern. Statt “Analysiere diese Rückmeldungen” (zu vage) zerlegt der Prompt die Aufgabe in vier nummerierte Schritte. Je klarer die Teilschritte, desto strukturierter und vollständiger die Antwort.

Anpassungstipp: Ergänzen Sie am Ende: “Zitiere die aussagekräftigsten Rückmeldungen wörtlich.” Das gibt Ihnen O-Töne, die Sie für Kundenstimmen oder interne Berichte nutzen können.

Prompt 7: FAQ-Seite erstellen

Wofür: Häufige Kundenfragen strukturiert beantworten - für Website, Onboarding oder Support.

Der Prompt:

Erstelle 10 häufig gestellte Fragen (FAQ) für ein [Branche]-Unternehmen, das [Ihre Leistungen] anbietet. Zielgruppe: [z.B. Geschäftsführer kleiner Unternehmen].

Regeln:

  • Fragen so formulieren, wie echte Kunden sie stellen würden (umgangssprachlich, direkt)
  • Antworten: maximal 80 Wörter pro Antwort
  • Ehrlich und konkret (keine Werbesprache)
  • Wo möglich: konkrete Zahlen, Zeiträume oder Preisrahmen nennen

Zusätzliche Infos zu unserem Angebot: [relevante Details zu Preisen, Leistungen, Prozess]

Prinzip: Perspektive wechseln + Beispiele mitgeben. “Wie echte Kunden fragen würden” weist der KI eine Perspektive zu - Kundensicht statt Unternehmenssicht. Noch besser: Geben Sie echte Fragen Ihrer Kunden als Vorlage mit. Je mehr reale Beispiele die KI bekommt, desto treffsicherer das Ergebnis.

Anpassungstipp: Sammeln Sie die echten Fragen, die Kunden Ihnen per E-Mail oder am Telefon stellen, und füttern Sie ChatGPT damit: “Hier sind echte Fragen unserer Kunden. Erstelle daraus eine strukturierte FAQ-Seite.”

Prompt 8: Stellenanzeige schreiben

Wofür: Eine Stellenanzeige, die sich von den austauschbaren “Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt”-Texten abhebt.

Der Prompt:

Schreibe eine Stellenanzeige für die Position [Jobtitel] in unserem Unternehmen. Wir sind [kurze Beschreibung: Branche, Größe, Standort].

Regeln:

  • Starte mit dem, was den Job spannend macht (nicht mit der Firmenbeschreibung)
  • “Du” als Anrede
  • Aufgaben als konkrete Tätigkeiten formulieren (nicht: “Sie unterstützen das Team”)
  • Anforderungen aufteilen in: “Das bringen Sie mit” (Must-haves) und “Das wäre ein Plus” (Nice-to-haves)
  • Benefits ehrlich und konkret (kein “flache Hierarchien” oder “Obstkorb”)
  • Maximal 400 Wörter

Infos zur Stelle: [Aufgaben, Anforderungen, Gehaltsspanne, Benefits, Team-Größe]

Prinzip: Priorisierung und Reihenfolge. “Starte mit dem, was den Job spannend macht” und “Must-haves vs. Nice-to-haves” - dieser Prompt gibt der KI nicht nur Inhalt vor, sondern auch Gewichtung und Reihenfolge. Was kommt zuerst? Was ist wichtiger? Diese Priorisierung fehlt in den meisten Prompts.

Anpassungstipp: Geben Sie eine Gehaltsspanne an. Stellenanzeigen mit Gehaltsangabe bekommen bis zu 30 Prozent mehr Bewerbungen. ChatGPT kann Ihnen auch eine marktübliche Spanne vorschlagen: “Was ist ein marktübliches Gehalt für [Position] in [Region]?”

Prompt 9: Wettbewerbsanalyse

Wofür: Einen strukturierten Überblick über Ihre Wettbewerber erstellen.

Der Prompt:

Erstelle eine strukturierte Wettbewerbsanalyse für mein Unternehmen. Wir sind [Beschreibung: Branche, Leistung, Zielgruppe, Region].

Analysiere die folgenden Wettbewerber anhand der Websites, die ich dir nenne:

  1. [Wettbewerber 1 - Name und URL]
  2. [Wettbewerber 2 - Name und URL]
  3. [Wettbewerber 3 - Name und URL]

Erstelle eine Vergleichstabelle mit diesen Kriterien:

  • Positionierung / Kernbotschaft
  • Zielgruppe
  • Preissegment (wenn erkennbar)
  • Stärken der Website
  • Schwächen der Website
  • Was wir davon lernen können

Fasse am Ende in 3 Sätzen zusammen, wo unsere größte Chance liegt.

Prinzip: Eigene Daten liefern. Statt “Analysiere meine Wettbewerber” (die KI rät) liefern Sie konkrete URLs, Ihre Branche und Ihre Positionierung. Je mehr relevante Daten Sie mitgeben, desto besser das Ergebnis - bei Analysen ganz besonders.

Anpassungstipp: Füttern Sie ChatGPT mit Screenshots oder kopierten Website-Texten Ihrer Wettbewerber, wenn das Tool die URLs nicht abrufen kann. Je mehr konkrete Informationen, desto besser die Analyse.

Wichtig: ChatGPT kann keine live Websites analysieren, es sei denn, Sie nutzen die Browsing-Funktion oder fügen die Inhalte manuell ein. Die Analyse ist so gut wie die Daten, die Sie liefern.

Prompt 10: Texte übersetzen und lokalisieren

Wofür: Texte nicht nur übersetzen, sondern für den Zielmarkt anpassen.

Der Prompt:

Übersetze den folgenden Text von [Ausgangssprache] nach [Zielsprache]. Es handelt sich um [Textart: Marketingtext / technische Dokumentation / E-Mail / Webseitentext] für die Zielgruppe [Beschreibung].

Regeln:

  • Nicht wörtlich übersetzen, sondern sinngemäß und natürlich formulieren
  • Kulturelle Besonderheiten des Zielmarkts berücksichtigen
  • Fachbegriffe der Branche korrekt verwenden
  • Formelle Anrede beibehalten (Sie/Ihnen)
  • Am Ende: 3 alternative Formulierungen für die Headline vorschlagen

Text: [Text hier einfügen]

Prinzip: Fachgebiet und Textart definieren. “Marketingtext für Geschäftsführer” verändert das gesamte Ergebnis. Eine technische Dokumentation wird anders übersetzt als ein Werbeslogan. Die Domänen-Angabe kombiniert mit “nicht wörtlich übersetzen” liefert Texte, die sich natürlich lesen statt hölzern.

Anpassungstipp: Für wichtige Texte: Lassen Sie ChatGPT die Übersetzung erstellen und nutzen Sie DeepL zur Gegenprüfung. Die Kombination liefert bessere Ergebnisse als jedes Tool allein.

Die 10 Prinzipien auf einen Blick

Alle Prinzipien aus den Prompts als Referenzkarte:

#PrinzipBedeutet konkretPrompt
1Rolle zuweisen”Du bist ein erfahrener…“1
2Ton und Länge definieren”Professionell, maximal 150 Wörter”1
3Kontext liefernBranche, Situation, relevante Infos1
4Ausgabeformat vorgebenGliederung, Tabelle, Aufzählung2, 5
5Negativ-Anweisungen setzen”Kein Marketing-Blabla, keine Emojis”3
6Zielgruppe definieren”Für KMU mit 5-50 Mitarbeitern”4
7Aufgabe in Schritte zergliedernNummerierte Teilaufgaben statt vager Auftrag6
8Perspektive + Beispiele mitgebenKundensicht einnehmen, echte Vorlagen liefern7
9Priorisierung und ReihenfolgeWas kommt zuerst, was ist wichtiger8
10Eigene Daten und FachgebietKonkretes Material statt die KI raten lassen9, 10

Und das wichtigste Prinzip: Überarbeiten. Der erste Entwurf ist selten perfekt. “Kürze das um die Hälfte”, “Mach den Ton direkter”, “Ersetze den Einstieg durch eine Zahl” - drei Runden kosten 2 Minuten und verdoppeln die Qualität.

Was Sie nicht tun sollten

Auch das gehört zur ehrlichen Beratung:

  • Vertrauliche Daten eingeben. Keine Kundennamen, Vertragsinhalte, Finanzdaten oder Passwörter in ChatGPT einfügen. Nutzen Sie anonymisierte Beispiele.
  • Ergebnisse blind übernehmen. ChatGPT erfindet Zahlen, zitiert Quellen, die nicht existieren, und formuliert überzeugend falsche Aussagen. Prüfen Sie alles, was Sie veröffentlichen.
  • KI als Ersatz für Expertise sehen. Die Prompts liefern Entwürfe. Ihre Branchenkenntnis, Ihre Erfahrung und Ihr Urteil machen daraus echte Qualität.

Fazit: 10 Prompts, die Ihren Alltag verändern

KI im Arbeitsalltag ist kein Hexenwerk. Es ist eine Frage der richtigen Prompts und der richtigen Erwartungen. Diese 10 Prompts decken die häufigsten Aufgaben in KMU ab:

  1. E-Mail-Antworten - 20 Minuten werden zu 2 Minuten
  2. Angebote - strukturiert statt improvisiert
  3. Social-Media-Beiträge - regelmäßig statt sporadisch
  4. Blogartikel-Gliederungen - Planung in 2 Minuten statt 30
  5. Besprechungsprotokolle - klar statt chaotisch
  6. Kundenrückmeldungen - Muster erkennen statt Einzelfälle lesen
  7. FAQ-Seiten - einmal erstellen, dauerhaft nutzen
  8. Stellenanzeigen - auffallen statt untergehen
  9. Wettbewerbsanalysen - strukturiert statt aus dem Bauch
  10. Übersetzungen - natürlich statt holprig

Ob Sie gerade erst anfangen oder schon fortgeschritten sind - der Unterschied zwischen mittelmäßigen und beeindruckenden Ergebnissen liegt fast immer in der Kombination aus klarer Eingabe und dem richtigen Tool. Und wenn in Ihrem Unternehmen noch gar keine Versuche mit KI laufen, weil die Vorbehalte groß oder die Zeit knapp ist: Genau dafür biete ich Inspirationssessions an - damit aus Skepsis Neugier wird.


Nächster Schritt

Sie wollen KI im Arbeitsalltag nutzen, aber brauchen mehr als nur Prompt-Vorlagen? In meiner KI-Beratung entwickeln wir eine Strategie, die zu Ihren Prozessen passt - von den ersten Prompts bis zur systematischen Integration.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren →

Malte Witt
Malte Witt Inhaber & Berater, MAMOWI

15+ Jahre an der Schnittstelle von Marketing, Vertrieb und Technologie. Ich helfe KMU, die richtige Herangehensweise zu finden - pragmatisch, ehrlich und auf Augenhöhe.

Brauchen Sie Unterstützung dabei?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch herausfinden, wie ich Ihnen helfen kann.

Kostenloses Erstgespräch Mehr über KI-Beratung erfahren